Aktuelles und Informatives
Gold! Gold! Gold!
Leistungsgruppe der DRK-Bereitschaft Aichhalden erringt Goldenes Leistungsabzeichen in Ehingen (Donau)
Aichhalden/Ehingen, 03. Juli 2010
Andrea Burkhard, Jens Mager, Julian Roth und Heiko Tscherter jubeln, Grupperführer Udo Burkhard strahlt über das ganze Gesicht: "Wir haben unser Ziel erreicht! Das Goldene Leistungsabzeichen mit nach Hause nehmen!"
Mit 1007 von 1290 möglichen Punkten und einem Rückstand von nur 142 Punkten auf den Erstplazierten ein absoluter Achtungserfolg.
Dabei hatte die Leistungsgruppe einen harten Tag hinter sich. Nach rund 3 Stunden Anfahrt ging es auf den Parcour in der Altstadt von Ehingen - bei Temperaturen von weit über 30 °C.
Die Gruppe hatte drei Partneraufgaben (mit 2 Gruppenmitgliedern), drei Gruppenaufgaben (alle Gruppenmitglieder im Einsatz), eine Einzelaufgabe (jeder Einzelne war gefordert) sowie zwei Theorieaufgaben zu bewältigen.
Aktion "Spender werben Spender" wird zum Erfolg
Aichhalden/Rötenberg, 17. Mai 2010
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Frau Liane Metzger, Referentin des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg, freute sich am Montag Abend über den konstanten Erfolg der Blutspendetermine in Aichhalden und Rötenberg. Mit 210 Spendewilligen, darunter 13 Erstspendern, konnte auch diesmal ein beachtliches Ergebnis erzielt werden. Und auch einige der Kühltaschen aus der Aktion "Spender werben Spender" fanden ihren Weg in die Gemeinde. | ![]() |
Aktion "Spender werben Spender"
Kleidersammlung in Aichhalden und Rötenberg - Neuer Rekord!
Kreisgebiet / Aichhalden-Rötenberg, 08. Mai 2010
Ganz herzlichen Dank an alle Spender!
Die Kleidersammlung ist abgeschlossen, mehr als sechs Tonnen Gebrauchtkleidung sind auf dem Weg in die Sortieranlage.
An alle Spender ein ganz herzliches Dankeschön, ebenso an die freiwilligen Helferinnen und Helfer und die Firma Simon für den LKW!
Sicherer DRK-Kraftfahrer: Geschicklichkeit gefragt!
Aichhalden, 07. Mai 2010
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Hobbyfußballer trainieren mindestens einmal die Woche - Autofahrer bleiben nach dem Erwerb des Führerscheines ein Leben lang Autodidakt in Sachen Fort- und Weiterbildung. Aus diesem Grund bietet die Bereitschaft Aichhalden ihren Einsatzfahrern neben dem professionellen Fahrsicherheitstraining in unregelmäßigen Abständen ein freiwilliges Geschicklichkeitstraining an. Uwe Tscherter, Julian Roth, Jens Mager, und Sebastian Wölfle hatten am Freitag die Aufgaben "50m Rückwärts-Slalom", "Ziel-Bremsen", "Enge Durchfahrt" und "Einparken" zu lösen. Als zusätzliche Schwierigkeit kam die einbrechende Dunkelheit hinzu. "Gerade im Einsatz ist es wichtig, das Fahrzeug sicher bewegen zu können," berichtet Instruktor Udo Burkhard. "Unsere Fahrer müssen jede Fahrsituation bewältigen können. Mit dem Geschicklichkeitstraining können unsere Fahrer ihr Fahrzeughandling verbessern." | | |
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DRK Aichhalden für Landes-Leistungsvergleich qualifiziert
Aichhalden/Möckmühl, 25. April 2010
Die Überraschung am Bezirksvergleich in Möckmühl (Kreis Heilbronn) war perfekt. Die Gruppe mit Udo Burkhard, Andrea Burkhard, Julian Roth, Jens Mager, Sebastian Wölfle und Heiko Tscherter konnten es fast nicht glauben.
Mit 512 von 640 Punkten setzen Sie sich gegen eine starke Konkurenz aus anderen DRK-Kreisverbänden durch und erreichten mit Platz 3 die Qualifikation für den am 3. Juli in Ehningen (Ulm) stattfindenden Landes-Leistungsvergleich der Rotkreuzbereitschaften.
Da die Gruppe zudem 80% der möglichen Punkte erreicht hat, wird den Gruppenmitgliedern die Leistungsspange des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg in Silber verliehen.
Das Stadtfest und die "üblichen Kleinigkeiten"
Grundlage für den Leistungsvergleich war ein "Stadtfest" in der Altstadt von Möckmühl. Die Gruppen hatten dabei an verschiedenen Stellen typische Notfallsituationen zu bewältigen.
Zuerst galt es, in zwei Theorieprüfungen rotkreuzspezifisches und medizinisches Fachwissen unter Beweis zu stellen. Im Praxisteil waren zwei Gruppenaufgaben, bei denen die gesamte Gruppe gefordert war; zwei Partneraufgaben und eine Einzelaufgabe zu lösen. Die "Verletzten" wurden von speziell geschulten Notfalldarstellern realitätsnah mit geschminkten Verletzungen gespielt.
![]() | An der ersten Station, einer Partneraufgabe, hatten Julian Roth und Jens Mager eine Patientin mit "vasovagaler Synkope", einer neurologisch bedingten Kreislaufschwäche, zu versorgen. |
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| An der zweiten Station - der ersten Gruppenaufgabe - waren ein Radfahrer und ein Fußgänger zusammengestoßen. Der Radfahrer mit einer schweren Verletzung im Kopfbereich und Schürfwunden, der wütende Fußgänger mit Prellmarken am Bauch und Verdacht auf innere Verletzungen mussten in Zusammenarbeit der gesamten Gruppe bis zum (fiktiven) Eintreffen des Rettungsdienstes versorgt und betreut werden. | |
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Bei der Einzelaufgabe hatte jedes Gruppenmitglied die gleiche Notfallsituation zu bewältigen.
Hier sorgte eine kleine Panne für etwas Verwunderung und Erheiterung.
Ein Verletztendarsteller hatte - bei dem herrlichen Wetter - ein Eis genossen, war aber nicht rechtzeitig fertig geworden - und schnell den Rest in den Mund gesteckt.
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Auch eine Pause muss sein, um bei Temperaturen von 25°C den Flüssigkeitsbedarf zu decken.
Ines Tscherter, Michaela, Max, Marius, Marcus und Melissa vom Jugendrotkreuz Aichhalden und Julia Schmider vom DRK Schramberg bewährten sich als "Versorger" der Gruppe. |
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Typisch Stadtfest. Der Grill will nicht schnell genug heiss werden und schon hilft jemand mit Brandbeschleuniger nach. Nur dumm, das diese Aktion meistens in einem großen Feuerball nach hinten losgeht.
Bei dieser Partneraufgabe hatten Udo Burkhard und Andrea Burkhard einen Brandverletzten zu versorgen. |
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| Bei der zweiten Gruppenaufgabe war ein Hobbyhandwerker mit seiner Leiter umgefallen. Die Leiter traf eine Passantin am Kopf. Besondere Herausforderung bei dieser Aufgabe war ein rostiger Nagel, der bei dem Hobbyhandwerker in der Hand steckte und die Versorgung der Wunde erschwerte. | |
Kochduell der Feldköche
Aichhalden / Frickenhausen, 13. April 2010
Der 12. Feldkochwettbewerb / 1. Internationale Feldkochwettbewerb des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg wird in diesem Jahr am 04. Juli in der Gemeinde Frickenhausen im Kreis Esslingen / DRK-KV Nürtingen-Kirchheim/Teck ausgetragen.
Auf dem Speiseplan der Feldküchenteams stehen bei diesem Wettbewerb der sommerlichen Jahreszeit angepasste Zweikomponentengerichte. Der Feldkochwettbewerb reiht sich in eine Vielzahl von Veranstaltungen zum 700jährigen Jubiläum der Gemeinde Frickenhausen. Am Wettbewerbstag finden in unmittelbarer Nähe zum Austragungsort ein internationales (Auto-) Veteranentreffen des MSC Frickenhausen mit Oldtimershow und verschiedene Vorführungen statt.
Insgesamt werden Feldküchen ca. 2500 Essensportionen herstellen, die dann an die Bevölkerung und die Besucher verkauft werden. Der DRK-Landesverband freut sich über eine aktive (Verpflegungsgruppen) oder aber auch passive (Testesser) Teilnahme von Mitgliedern aus allen KV-Gebieten.
DRK Aichhalden greift nach Wettkampf-Ehren
Jahres-Hauptversammlung in Rötenberg zeigt sich zukunftsorientiert
Aichhalden / Rötenberg, 26. März 2010
In einer harmonisch verlaufenden Jahres-Hauptversammlung konnten Vorsitzender Georg Moosmann, Kassiererin Brigitte Dieterle, Bereitschaftsleiter Manfred Wölfle und JRK-Leiterin Ines Tscheter sowohl Bewährtes als auch zukunftorientiertes Neues präsentieren.
Mit über 5000 Einsatzstunden, darunter mehr als 80 Einsätze für die Helfer-vor-Ort-Gruppe, waren die Helferinnen und Helfer der Bereitschaft für die Bevölkerung tätig, die Spendenbereitschaft der Bevölkerung beim Blutspenden ging leicht um 1,9 % zurück.
Neue Aktive für die Bereitschaft wurden gefunden, das Jugendrotkreuz hat zur Verbesserung des Angebotes eine zweite Gruppe für Ältere eingerichtet.
Für 2010 hat sich in der Bereitschaft eine Gruppe gefunden, die sich in Leistungsvergleichen mit anderen Rotkreuzlern messen will, zum ersten Mal Ende April.
Danke an über 200 Lebensretter!
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Aichhalden/Rötenberg, 17.03.2010 Mittwoch Abend, kurz nach 21 Uhr. DRK-Bereitschaftsleiterin Ruth Haberer blickt zufrieden auf die Zahlen, die den erneuten Erfolg des Blutspendetermins belegen: 263 Mitbürgerinnen und Mitbürger sind zum Termin erschienen, darunter 8 Erstspender und 249 gefüllte Blutbeutel sind auf dem Weg in das Blutspendeinstitut in Ulm. "Blut ist ein Organ mit lebenden Zellen und vielen verschiedenen Eiweißen. Jedes hat für sich lebenswichtige Funktionen. Blut kann nur vom Körper selbst gebildet werden und ist deshalb durch nichts zu ersetzen.", sagt Ruth Haberer. "Blut ist das Wertvollste, was ein Mensch geben kann!"
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Archivbild DRK Blutspendedienste
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Nächtliches Alkoholverkaufsverbot in Baden-Württemberg tritt am 01.03.2010 in Kraft
Aichhalden / Stuttgart, 24. Februar 2010
Ab dem 01.03.2010 dürfen an sämtlichen Verkaufsstellen in Baden-Württemberg in der Zeit von 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr keine alkoholischen Getränke mehr verkauft werden.
Ausnahmen vom Verkaufsverbot möglich
Zu den Verkaufsstellen zählten - wie im Gesetz über die Ladenöffnung ausgeführt - Ladengeschäfte aller Art, Tankstellen, aber auch sonstige Verkaufsstände oder Kioske. Ausgenommen von dem Verbot seien Hofläden, Verkaufsstellen von landwirtschaftlichen Betrieben und Genossenschaften und auf Verkehrsflughäfen innerhalb der Terminals. Die Regierungspräsidien könnten auf Antrag weitere Ausnahmen, beispielsweise bei örtlichen Festen, Märkten und ähnlichen Veranstaltungen wie etwa langen Verkaufsnächten zulassen, wenn dabei die Ziele des Gesetzes gewahrt blieben. Der Verkauf alkoholischer Getränke in Gaststätten werde durch das Alkoholverkaufsverbot nicht berührt. Das gelte auch für den sogenannten Gassenschank.
Ziel: Alkoholmissbrauch und seine Folgen eindämmen
Nächtliche Alkoholgelage in der Öffentlichkeit seien sehr häufig Ursache für Pöbeleien, Schlägereien und andere gewalttätige Straftaten. Das nächtliche Alkoholverkaufsverbot werde einen wichtigen Beitrag leisten, um den Alkoholmissbrauch und damit Gewalt und Aggression einzudämmen und die Sicherheit zu erhöhen, betonte Innenminister Heribert Rech.
Mit dem Gesetz seien die Voraussetzungen geschaffen worden, nächtlichen alkoholbedingten Straftaten und Ordnungsstörungen im öffentlichen Raum wirksamer entgegenzutreten. Gleichzeitig wolle man besonders junge Leute vor alkoholbedingten Gesundheitsgefahren schützen, die gerade auch vom in den Nachtstunden jederzeit möglichen Erwerb von Alkohol ausgehen, so Rech.
Quelle: Baden-Württemberg, Innenministerium, Pressemitteilung vom 19.02.2010
Tag des europäischen Notrufs 112
Aichhalden / Berlin / Brüssel, 09. Februar 2010
Seit Dezember 2008 erreichen die EU-Bürger die Notrufdienste aus allen Fest- und Mobilfunknetzen überall in der Europäischen Union gebührenfrei unter der europaweit einheitlichen Notrufnummer 112. Aber nur jeder vierte Europäer weiß, dass diese lebensrettende Nummer auch in anderen EU-Ländern funktioniert, und nahezu 3 von zehn 112-Anrufern hatten in anderen Ländern mit Sprachproblemen zu kämpfen. Gemeinsam mit dem Europäischen Parlament und dem Rat hat die Kommission heute den 11. Februar zum „Europäischen Tag des Notrufs 112“ erklärt, um die 112 überall besser bekannt zu machen und die nationalen Behörden zur Mehrsprachigkeit bei der Notrufbearbeitung zu drängen.
„Die europäische Notrufnummer darf nicht länger das bestgehütete Geheimnis in Europa bleiben. Wir haben den einheitlichen Notruf 112 für alle Notfälle in allen Mitgliedstaaten, und alle Bürger brauchen ihn. Deshalb können wir nicht hinnehmen, dass kaum ein Viertel der Bürger den Notruf 112 überhaupt kennt, oder dass sich Reisende aufgrund sprachlicher Probleme nicht mit den Notrufdiensten verständigen können,“ erklärte die für die Telekommunikation zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding.
Quelle:
Pressemitteilung der Europäischen Kommission
Die Angaben bei einem Notruf
In Ihrer Notfall/Unfallmeldung sollten Sie knapp und präzise die folgenden fünf W beachten:
- Wo ist der Notfall/Unfall ?
- Was ist geschehen ?
- Wie viele Verletzte/Betroffene sind zu versorgen ?
- Welche Verletzungen oder Krankheitszeichen haben die Betroffenen ?
- Warten Sie immer auf Rückfragen der Rettungsleitstelle !
Besonders wichtig ist, wo etwas passiert ist und was passiert ist. Ungenaue Ortsangaben oder unzureichende Beschreibungen der Situation verzögern immer wieder das schnellstmögliche Eintreffen von Hilfskräften und belasten die Feuerwehren und Rettungsdienste durch unnötige Doppelalarmierungen. Bitte beantworten Sie in jedem Fall die Fragen der Leitstelle.
Die Europäische Notrufnummer 112
Kinderseite zur Notrufnummer 112
Das DRK-Krankenhaus in Haiti
Das „Krankenhaus aus der Kiste“ hat auf einem Fußballfeld der haitianischen Stadt Carrefour seinen Deckel gehoben. Das mobile Hospital mit einem Gesamtgewicht von 85 Tonnen ist in den vergangen Tagen von Rotkreuz-Helfern aus aller Welt in Zelten errichtet worden. Es entspricht der Kapazität eines deutschen Kreiskrankenhauses und kann die medizinische Grundversorgung von bis zu 250.000 Menschen sicherstellen. Das modulare System wurde vom DRK entwickelt und ist weltweit einmalig.
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Mobiles DRK-Hospital |
Mobile DRK-Gesundheitsstation |
mehr zum Thema ERU auf unserer Homepage
Auch bei uns bebt die Erde ...
Aichhalden / Freiburg / Lahr, 16. Januar 2010
Ein leichtes Erdbeben hat am frühen Samstag Morgen die Region um die Stadt Lahr (Ortenaukreis) erschüttert.
Wie das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LRGB) beim Regierungspräsidium Freiburg mitteilte, habe der Ursprung des Bebens mit der Stärke 3,1 auf der Richterskala ca. 7 km unter der Erdkruste gelegen.
Fit für den Notfall
Aichhalden / Schramberg, 15. Januar 2010
"Fit for Rescue" grinst Julian Roth nach der routinemäßigen Kontrolle des Rettungswagens. Der Rotkreuzhelfer absolviert, genau wie Benjamin Schwenk und Jens Mager, beide auch aus der Bereitschaft Aichhalden, gerade ein Praktikum beim DRK-Rettungsdienst, um die im Sanitätslehrgang erworbenen Kenntnisse in der Praxis zu erweitern.
Zusammen mit einem erfahrenen Team des Retttungsdienstes sind die Praktikanten als "Dritter Mann" auf Rettungswagen im Kreisgebiet unterwegs.
"Man weiss nie, was einen gerade erwartet," erzählen sie bei einer Tasse Kaffee im Aufenthaltsraum. "Jede Dienstschicht bringt neue Erfahrungen und Eindrücke."
Bereut hat die Entscheidung für das Praktikum keiner der Drei, trotz einiger unschöner Erfahrungen. "Wir sprechen hinterher über jeden Einsatz," erzählt Benjamin, "Das hilft, die Erfahrungen zu verarbeiten". Auch Jens Mager sieht das Praktikum positiv : "Der Sanitätslehrgang war gut, das Praktikum war besser."
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| Benjamin Schwenk, Jens Mager, Julian Roth bei der Fahrzeugkontrolle | ||
Homepage des DRK-Rettungsdienstes
Haiti: Mobile DRK-Klink geht am Freitag auf den Weg
Berlin, 13. Januar 2010
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Nach dem seit 200 Jahren schwersten Erdbeben in Haiti sind die Menschen dringend auf medizinische Hilfe angewiesen. Das Rote Kreuz entsendet am Freitag eine mobile DRK-Klinik in das Krisengebiet.
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Teufelsnacht Aichhalden
Aichhalden, 10. Januar 2010
Homepage der Erzknabberteufel Aichhalden
Sind Sie gerüstet?
Aichhalden / Bonn, 07. Januar 2010
Deutscher Wetterdienst warnt vor Schneechaos
| Wie das Bundesant für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilen, muss am kommende Wochenende mit verstärkten Schneefällen gerechnet werden. Möglicherweise wird es auch zu größeren Schneeverwehungen in Deutschland kommen.
Diese Wettersituation kann regional zu Beeinträchtigungen insbesondere im Straßen-, Bahn- und Luftverkehr führen. Zug- und Flugverbindungen können ausfallen; es muss mit größeren Verspätungen gerechnet werden. Darüber hinaus sind bei extremem Winterwetter auch regionale bzw. lokale Stromausfälle nicht ganz auszuschließen. |
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Das BBK und das Deutsche Rote Kreuz empfehlen deshalb, die privaten Lebensmittelvorräte und notwendigen Medikamente zu Hause zu überprüfen und ggf. so aufzufüllen, dass eine Versorgung für die Familie für drei bis vier Tage auch ohne größere Einkäufe und die Erwärmung von Speisen, Getränken und Wasser auch durch eine stromunabhängige Wärmequelle möglich ist. Mehr Informationen zu einer geeigneten Notfallvorsorge bietet die Broschüre "Für den Notfall vorgesorgt", die in 8 Sprachen über die BBK-Homepage heruntergeladen werden kann. | |
Statistik, Statistik, ...
Interessantes rund um die Homepage und ihre Besucher
Aichhalden, 2. Januar 2010
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Der Blick auf die Homepagestatistik und die "Logfiles" für das Jahr 2009 förderte Erstaunliches zu Tage. Mit rund 40 Besuchern täglich ist gegenüber den vergangenen Jahren ein deutlicher Zuwachs zu verzeichnen, den Rekord jedoch hält der 1. April mit 1417 Besuchern.
Die Meisten kommen zwischen 9 und 11 Uhr vormittags auf die Homepage, ein zweites Besucherhoch wird immer zwischen 16 und 18 Uhr registriert. Die Besucher stammen zum größten Teil aus dem deutschen Raum, aber auch Spanier, Franzosen, Italiener, Österreicher, und Schweizer kommen häufiger zu Besuch. Die am weitesten entfernten Besucher konnten im Mai (Ecuador), im Juni (Vietman) und im November (Japan) registriert werden. Sogar Mitarbeiter unserer Landesregierung interessieren sich regelmäßig für die Berichte auf unserer Homepage. Auch das US-Militär hat sich im April mit 22 Seitenaufrufen die Homepage genauer angesehen. Was da wohl gesucht wurde ... |
Udo Burkhard, Webmaster |
Noch ist nichts los,
aber zum Start in das Jahr ein kleines Gedicht von Peter Rosegger
Wünsche zum neuen Jahr
Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was
Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut
In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät
Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht
















